Vom 26. Juni bis 2. Juli stand bereits zum 14. Mal die Tour Transalp, das größte Etappenrennen über die Alpen für Amateur- und Hobbyfahrer auf dem Programm. Über 900 Kilometer, 19500 Höhenmeter und 22 Pässe waren in 7 Etappen auf dem Weg vom österreichischen Imst über Brixen, St. Vigil, Sillian, Fiera di Primiero, Crespano del Grappa, Levico Terme zum Ziel nach Riva am Gardasee zu bewältigen. Im Startfeld, das aus über 400er Zweier-Teams bestand, waren auch 4 Teams mit RSC-Sportlern, die allesamt in der Mixed-Kategorie starteten.

Auf "Fetten Reifen" durch das Märkische Sauerland

Auch bei der 8. Veranstaltung des Westfalen Winter Bike Trophy war der RSC Essen-Kettwig vertreten.

Die vorhergesagten Wetterbedingungen mit Dauerfrost und Wind hörten sich "subarktisch" an. So sollte sich die Temperaturspanne zwischen -8 bis -1 Grad bewegen. Gefühlt war es dann aber gar nicht so kalt - sogar ganz im Gegenteil! Daran hatte das Profil der Strecke durchaus seinen Anteil. So waren auf der rd. 58km langen "Ersatzstrecke" rd. 880 Höhenmeter zu erklimmen. Der ursprünglich vom Veranstalter geplante Streckenverlauf wurde aufgrund von vereisten Wegen geändert. Daraus wurde dann zwar eine asphaltlastige, aber dennoch aus vielen "Offroad-Streckenabschnitten" bestehende Strecke, die auf der großen Runde größtenteils zweimal zu befahren war. Die Streckenführung ermöglichte immer wieder weite Fernblicke in die Landschaft. Die Verpflegung an den beiden "Checkpoints" war sehr gut.

Unterm Strich war es eine "coole" Veranstaltung! 

Die Jagd ist eröffnet.

Bergischer Löwe

Cappuccinos 0408Beim RSC rollen auch die Cappuccinos wieder, eine locker zusammengestellte Truppe aus RSC-lern und Gästen trifft sich Sonntags nach vorheriger Absprache per Rund-Mail an Haus Scheppen am Baldeneysee (genau, am Biker-Treff). Von dort starten wir dann eine gemeinsame Runde, die sich ganz an der jeweiligen Tagesform der Teilnehmer orientiert.

Am Samstag, den 4. März ging es für einige RSC‘ler nach Coesfeld.
Die Ausschreibung hörte sich interessant an und so starteten wir gegen 10Uhr.
Gerd mit Frau, Henry, Silvia und Ich gingen auf die 40er Strecke.
Bärbel wollte auf jeden Fall die 60er Stecke fahren; wenn auch allein.
Später fuhr noch Martin auf uns auf.

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