Vor dem Tourstart in DetmoldAufwaerts zum HermannEile mit Weile - so könnte das Motto der dreitägigen Radtour lauten, die von den "Hermannshöhen" im Teutoburger Wald bis ins "Emscherland" führte. So startete die Tour für Barbara, Silvia und Jochen, Susanne und Henry sowie Gerd zunächst mit einem Eiscafebesuch in der historischen Altstadt von Detmold. Nach einer kurzen Einrollphase war anschließend ganz schnell "Schluss mit lustig", denn der Anstieg zum Hermannsdenkmal musste bezwungen werden. Dieser war aufgrund der anspruchsvollen Routenwahl so richtig knackig.

haldenhopping 4Auf fetten Reifen ging's am Ostersamstag von Neukirchen-Vluyn durch das "Auenland" - den Niederrhein. Die Permanente CTF des Radsportbezirks Krefeld führte auf der 45km langen Strecke vom Startort in Neukirchen-Vluyn über die Halden Norddeutschland, Pattberg und Rheinpreussen

IMG 20180304 WA0000Auf der Abschlussveranstaltung der Westfalen Winter Bike Trophy am 4. März in Iserlohn sicherten sich die RSC-Teammitglieder den 1. Platz in der Mannschaftswertung. 

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Die Freundinnen und Freunde der "Fetten Reifen" waren trotz eisiger Temperaturen unter dem Gefrierpunkt auf den Trails im Emscherbruch unterwegs. Die RSG Herne hatte  am 18. März zur Emscherbike-CTF eingeladen. Geboten wurde u.a. eine 55km-Strecke, die zunächst flach entlang von Rhein-Herne-Kanal und Emscher führte. Anschließend ging es kreuz und quer durch das Feuchtgebiet Emscherbruch, wobei auch der Ewaldsee umrundet wurde.

Auf "Fetten Reifen" durch das Märkische Sauerland

Auch bei der 8. Veranstaltung des Westfalen Winter Bike Trophy war der RSC Essen-Kettwig vertreten.

Die vorhergesagten Wetterbedingungen mit Dauerfrost und Wind hörten sich "subarktisch" an. So sollte sich die Temperaturspanne zwischen -8 bis -1 Grad bewegen. Gefühlt war es dann aber gar nicht so kalt - sogar ganz im Gegenteil! Daran hatte das Profil der Strecke durchaus seinen Anteil. So waren auf der rd. 58km langen "Ersatzstrecke" rd. 880 Höhenmeter zu erklimmen. Der ursprünglich vom Veranstalter geplante Streckenverlauf wurde aufgrund von vereisten Wegen geändert. Daraus wurde dann zwar eine asphaltlastige, aber dennoch aus vielen "Offroad-Streckenabschnitten" bestehende Strecke, die auf der großen Runde größtenteils zweimal zu befahren war. Die Streckenführung ermöglichte immer wieder weite Fernblicke in die Landschaft. Die Verpflegung an den beiden "Checkpoints" war sehr gut.

Unterm Strich war es eine "coole" Veranstaltung! 

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Rückblick auf unsere sportlichen und sonstigen Aktivitäten.  

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