In diesem Jahr stand der Start unserer Etappenfahrt unter nassen Vorzeichen. Wir durften fast 2 Stunden abwarten, bis das Regenband vorbeizog.
Aber nach einigen Kaffee- und/oder Teerationen ging es gut gelaunt los.
Durch Obstplantagen und Erdbeerfeldern zog sich die Route Richtung Eifel. Auch das Wetter belohnte uns dann mit sehr viel Sonne.

Gruppenbild

Am nächsten Morgen die Überraschung.
Die Straße war für den Autoverkehr gesperrt – extra für uns (Tour de Ahrtal)!!!

Eine sehr schöne Strecke anteilig Bahntrasse und/oder Ahrtalradweg..
War wie Kirmes unterwegs – obwohl es während der ersten 30km wirklich einsam war.
Wetter sonnig und warm, was will Frau mehr!

Am nächsten Tag ging es direkt zum Erftradweg. Idyllisch und Naturnah – das hieß auch, dass der Weg oft unbefestigt und nicht rhythmisch zu fahren war. Aber es gab entlang der Erft so viel zu sehen, dass es uns kaum störte. Nur die Wasserburgen mussten wir oft suchen. Die Route führte oft an den Burgen vorbei, so dass wir nur anhand der Hinweisschilder die Burgen fanden.  

Die letzte Unterkunft war ein Highlight. Vor allem, weil der Inhaber gleichzeitig Koch, Hotelchef und Alleinunterhalter war.... Nun, bei 6 Frauen laufen viele Männer zur Höchstform auf...
Interessant war die Lebensphilosophie – ich habe Dienstag Ruhetag.
So lässt es sich entspannter kochen..
Für uns gab es vegetarische Küche vom Feinsten. Fleisch gab es aber auch.
Das Dessert war blankes Hüftgold – es gab nichts auszusetzen.

Insgesamt war es eine interessante Tour durch noch unbekanntes Terrain. Obwohl eigentlich so nah, fanden wir viele schöne Eckchen.

Fazit: Kein Defekt und das Wetter blieb freundlich.

Gerne wieder!